Gemeinsam gegen Versorgungslücken!

Weil Kindheit mit allen Sinnen

erlebt werden muss.

Gesundheitsvorsorge für Kinder hat in unserem Gesundheitssystem einen festen Platz – aber auch dramatische Lücken.

Die Kindervertreter der Deutschen Kinderhilfe engagieren sich in zahlreichen Projekten für die lückenlose Gesundheitsvorsorge und -versorgung aller Kinder in Deutschland.

Gemeinsam gegen Versorgungslücken!

Beispiel: Aktion Frühkindliches Hören

Eine Hörstörung ist die am häufigsten angeborene Sinnesbehinderung. Jedes 500. Kind kommt sogar mit einer höhergradigen Hörstörung zur Welt. Doch nur wer richtig hört, kann richtig sprechen lernen.

Dennoch regelt die Kinderrichtlinie nur die diagnostische Versorgung von Hörstörungen. Die Nachverfolgung sowie Finanzierung der Hörscreening-Zentralen sind nicht vorgeschrieben. Das kann dazu führen, dass Schäden aufgrund von fehlenden Nachfolgeuntersuchungen gar nicht oder nicht ausreichend behandelt werden. Die Folge: Die Hälfte der Kinder, bei denen eine Hörstörung diagnostiziert wurde, erhält keine medizinische Folgeversorgung – und startet so benachteiligt in ihr Leben.


Weitere Informationen zur Aktion Frühkindliches Hören finden Sie unter: www.fruehkindliches-hoeren.de

Wir fordern:

  • Die bundesweit einheitliche Umsetzung des Universellen Neugeborenen-Hörscreenings (UNHS) nach dem Vorbild der 2009 durch die Kinderhilfe begleitend eingeführten Vorsorgeuntersuchung.
  • Die gesetzliche Regelung des UNHS als Maßnahmenpaket im Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).
  • Ausreichende finanzielle Ausstattung der Hörscreening-Zentralen. 
  • ein bundesweit flächendeckendes Angebot an hörgeschädigten- spezifischen Frühfördereinrichtungen.

Weitere Informationen zum Universellen Neugeborenen Hörscreening finden Sie unter: www.neugeborenen-hoerscreening.de

Kampagne:

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Hören von Anfang an (Leitfaden für Eltern)Aktion Frühkindliches Hören, die Publikationen

Der Eltern-Leitfaden „Hören von Anfang an“ und die Broschüre "Schritt für Schritt ins Frühkindliche Hören" die bei der Deutschen Kinderhilfe angesiedelt ist, wurde von Ärzten, Hörgeräteakustikern, Hörgeschädigtenpädagogen und Vertretern der Hörgeräteindustrie entwickelt.

Der Flyer zeigt die vier wesentlichen Schritte auf, die Kindern mit einer angeborenen Hörschädigung „Hören von Anfang an“ ermöglichen: das Neugeborenen-Hörscreening, die Diagnose durch Phoniatrie und Pädaudiologie, die Rehabilitation mit Hörsystemversorgung und die Frühförderung durch Hörgeschädigtenpädagogen.

Die Broschüre enthält für Eltern umfassende Informationen über Frühkindliches Hören, das Neugeborenen-Hörscreening und Hördiagnostik, medizinische Maßnahmen und Möglichkeiten der Hörsystemversorgung, der Früherkennung von Hörschäden sowie der Hör-Frühförderung. Dabei werden sowohl medizinische und hörakustische als auch hörgeschädigtenpädagogische Aspekte beleuchtet.


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download-kl.gifDer Flyer „Hören von Anfang an“ kann kostenlos bei der Deutschen Kinderhilfe angefordert werden und steht hier zum Download bereit

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download-kl.gifDie Broschüre „Schritt für Schritt ins Frühkindliche Hören“ kann bei der Deutschen Kinderhilfe bestellt werden und steht hier zum Download bereit

Deutscher Bundestag / Simone M. NeumannAktion Frühkindliches Hören im Deutschen Bundestag beim gesundheitspolitischen Frühstück

Die Aktion Frühkindliches Hören war am 5. Juni 2014 auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich MdB, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zum gesundheitspolitischen Frühstück zu Gast.

Gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern des Gesundheitsausschuss der CDU/CSU Fraktion wurden über folgendes Thema diskutiert: „Versorgungslücken bei der Früherkennung – zur Inklusion von Kindern mit Hörschädigung“. In der Diskussion mit den Zuständigen der Politik wurde beleuchtet, wie über die Finanzierung der Hörscreeningzentralen die Früherkennung und Frühbehandlung von Kindern mit Hörschädigung verbessert und deren Inklusion gefördert werden können. Gleichzeitig hat die AFH über ihre Arbeit im Kontext des Universellen Neugeborenen Hörscreenings informiert.

Kooperationspartner

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Berufsverband Deutscher HörgeschädigtenpädagogenBerufsverband Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen

Gudrun Fischer, stellv. Vorsitzende
www.b-d-h.de

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Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (Biha)Bundesinnung der Hörakustiker (Biha)
Marianne Frickel, Präsidentin
www.biha.de

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Charité - Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Audiologie und PhoniatrieCharité - Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Audiologie und Phoniatrie
Prof. Dr. Tadeus Nawka, Standortleiter am Campus Charité Mitte
mit Schwerpunkt Stimme und Schlucken, Phonochirurgie
www.audiologie-phoniatrie.charite.de

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Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, (DGPP) e.V.Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, (DGPP) e.V.
Prof. Dr. Rainer Schönweiler, Präsident
www.dgpp.de

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Union der Europäischen PhoniaterUnion der Europäischen Phoniater
Frau Prof. Antoinette am Zehnhoff-Dinnesen, Präsidentin
www.phoniatrics-uep.org

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Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.
Dr. Stefan Zimmer, Geschäftsführer
www.ear-fidelity.de

Sponsoren:

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Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.
www.ear-fidelity.de

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CochlearCochlear
www.cochlear.com

Kindervertreter:

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Yade Lütz | Dipl.-Politologin, Projektmanagerin | E-Mail: luetz@kindervertreter.de


Deutscher Bundestag / Simone M. NeumannAktion Frühkindliches Hören im Gespräch mit der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und den behinderten-politischen Sprecher/-innen der Fraktionen im Deutschen Bundestag

Am 19. Mai 2015 lädt die Aktion Frühkindliches Hören zu einer Frührunde mit den behindertenpolitischen Sprechern der Fraktionen und der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Frau Verena Bentele im Deutschen Bundestag ein.

Hintergrund der Gesprächsrunde ist die Förderung der Inklusion von Kindern mit einer angeborenen Hörschädigung, damit diese z.B. in den Genuss eines Unterrichts in Regelschulen und einer weitgehend vollständigen Teilhabe am Alltag kommen.

Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde steht daher eine von den AFH-Mitgliedern entwickelte "Gemeinsame Erklärung zur Absicherung der frühkindlichen Hör- und Sprachentwicklung bei Kindern mit angeborenen Hörstörungen". Der intensive Dialog mit den Politikern aus dem Bereich der Behindertenpolitik ist für die Mitglieder der Aktion besonders wichtig, damit die Bedingungen für die betroffenen Kinder entsprechend verbessert werden können.

Kooperationspartner

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Berufsverband Deutscher HörgeschädigtenpädagogenBerufsverband Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen

Gudrun Fischer, stellv. Vorsitzende
www.b-d-h.de

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Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (Biha)Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (Biha)
Marianne Frickel, Präsidentin
www.biha.de

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Charité - Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Audiologie und PhoniatrieCharité - Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Audiologie und Phoniatrie
Prof. Dr. Tadeus Nawka, Standortleiter am Campus Charité Mitte
mit Schwerpunkt Stimme und Schlucken, Phonochirurgie
www.audiologie-phoniatrie.charite.de

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Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, (DGPP) e.V.Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, (DGPP) e.V.
Prof. Dr. Rainer Schönweiler, Präsident
www.dgpp.de

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Union der Europäischen PhoniaterUnion der Europäischen Phoniater
Frau Prof. Antoinette am Zehnhoff-Dinnesen, Präsidentin
www.phoniatrics-uep.org

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Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.
Dr. Stefan Zimmer, Geschäftsführer
www.ear-fidelity.de

Sponsoren:

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Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.
www.ear-fidelity.de

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Berufsverband Deutscher HörgeschädigtenpädagogenBerufsverband Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen

Gudrun Fischer, stellv. Vorsitzende
www.b-d-h.de

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Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (Biha)Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (Biha)
Marianne Frickel, Präsidentin
www.biha.de

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Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, (DGPP) e.V.Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, (DGPP) e.V.
Prof. Dr. Rainer Schönweiler, Präsident
www.dgpp.de

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Kindervertreter:

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Yade Lütz | Dipl.-Politologin, Projektmanagerin | E-Mail: luetz@kindervertreter.de



Beispiel: Vorsorge durch Impfschutz

Vorsorge durch Impfschutz

Die Diskussion zwischen Impfbefürwortern und Impfgegnern ist ebenso traditionsreich wie ideologiebelastet. Wissenschaftlich nachgewiesen ist indes: Es kommt sehr viel häufiger zu schweren, komplikationsreichen Krankheitsverläufen durch Impfunterlassung als zu Impfschädigungen.

Fakt ist: Impfungen zählen zu den wirksamsten Präventivmaßnahmen, die der Medizin zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten zur Verfügung stehen. Jedoch ist die mangelnde Impfbereitschaft der Eltern in Deutschland ein großes Problem. Defizite bei der Akzeptanz einzelner empfohlener Impfungen führen zu sogenannten Impflücken: So wird nur etwa jedes dritte Kleinkind in Deutschland zur rechten Zeit und ausreichend gegen Masern geimpft. Das kann zum Beispiel in Kindertagesstätten fatale Folgen haben. Nach Schätzungen des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte sterben jedes Jahr etwa zehn Kinder in Deutschland an den Folgen einer Masernerkrankung – vermeidbare Todesfälle, gegen die es wirksamen Schutz gibt.

Impfpflicht als Ultima RatioWir fordern:

  • Die Förderung der Impfakzeptanz als zentrales Ziel der Gesundheitspolitik.
  • Die Einführung einer Impfpflicht als Ultima Ratio – denn wir wollen Eltern überzeugen, nicht übergehen.
  • Die Sicherstellung von Folgeimpfungen per Gesetz.
  • Die rechtzeitige Grundimmunisierung aller Säuglinge.
  • Flächendeckende Aufklärungsarbeit. 

Kampagne:

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Prävention durch ImpfenPrävention durch Impfen

Impfungen zählen zu den wirksamsten Präventivmaßnahmen, die der Medizin heute zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten zur Verfügung stehen. Impfstoffe können effektiv vor ansteckenden Krankheitserregern schützen. Dennoch existiert in Deutschland keine generelle Impfpflicht. Umso wichtiger ist es, durch kontinuierliche Aufklärung zu einer möglichst hohen Impfakzeptanz in der Bevölkerung beizutragen. Orientierung in Sachen Impfen bietet zum Beispiel die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts: Sie informiert zu allen relevanten Impfungen und spricht Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen und anderen Maßnahmen der Vorsorge aus. Auch die Deutsche Kinderhilfe setzt sich für die Förderung der Impfakzeptanz in Deutschland ein. Deshalb haben wir einen Flyer zum Thema erstellt. Der darin enthaltene Impfkalender hilft Eltern dabei, den Überblick über die für ihr Kind wichtigen Schutzimpfungen zu behalten.

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download-kl.gifDer Flyer Prävention durch Impfen - Ratgeber und Impfkalender, steht hier zum Download bereit.

Sponsor:

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Kindervertreter:

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Yade Lütz | Dipl.-Politologin, Projektmanagerin | E-Mail: luetz@kindervertreter.de

Beispiel: Kinderdiabetes - Aufklärung und Prävention

diabetes-528678_1920.jpgDiabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindesalter, die Zahlen sind bereits dramatisch. Von den betroffenen Kindern haben ca. 95 % einen Typ-1-Diabetes (30.500 Kinder). Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, für die es bislang noch keine Präventionsmöglichkeit gibt. Expertenschätzungen zufolge kommen etwa 5.000 an Diabetes Typ-2 erkrankte Kinder und Jugendliche hinzu – Tendenz steigend. Auslöser für diesen Typ sind u.a. auch Übergewicht und Bewegungsmangel. Daher setzt sich die Deutsche Kinderhilfe für die Prävention in diesem Bereich ein.

Bei der Zahl der Diabeteskranken nimmt Deutschland europaweit inzwischen den ersten Platz ein. Die jährlichen diabetesbezogenen Gesundheitskosten belaufen sich Schätzungen zufolge auf beachtliche 21 Milliarden Euro. Um diese immensen Kosten zu reduzieren fordern wir auch die Politik in puncto Früherkennung, Prävention, Aufklärung und Versorgung verstärkt zum Handeln auf.

Darüber hinaus ist es notwendig, die Familien diabeteskranker Kinder besser zu unterstützen. Die Kinder benötigen über das Elternhaus hinaus beispielsweise auch eine gute Betreuung in Kitas und in den Schulen Hilfe beim Diabetes-Management.

Heute ist es möglich, dass diabeteskranke Kinder die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung erreichen können – und dazu möchten wir unseren Beitrag leisten! Der Diabetes-Epidemie muss endlich entschlossen entgegenwirkt werden, damit die Gesundheit unserer Kinder und damit auch zukünftiger Generationen sichergestellt ist.

Kampagne:

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Diabetes-Beratungstag am 3. November 2015

Anlässlich des Weltdiabetestags boten wir am 3.11. mit dem Diabetologen Dr. Hans-Jürgen Ziegelasch erstmals für diabeteskranke Kinder und Jugendliche, deren Familien sowie für die interessierte Öffentlichkeit eine gezielte Beratung an.

Fragen, Sorgen oder Ängste rund um das Thema Kinderdiabetes konnten an diesem Tag direkt per E-Mail an expertenberatung@kindervertreter.de gerichtet werden. Unser Diabetologe, Herr Dr. Ziegelasch stand den Betroffenen mit kompetentem Rat zur Seite.

Die Fragen und Antworten von unserem Beratungstag sind auf unserem Blog veröffentlicht.

Kooperationspartner:

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Dr. med. Hans-Jürgen Ziegelasch | Leiter der Fachkommission Diabetes in der Ärztekammer M-V.

Kindervertreter:

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Yade Lütz | Dipl.-Politologin, Projektmanagerin | E-Mail: luetz@kindervertreter.de


Kampagne:

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Gesund beginnt im Mund – Wir zeigen der Karies die Zähne

ZahngesundheitsvorsorgeDamit Kinder gesund aufwachsen, setzt sich die Deutsche Kinderhilfe auch für die Mund- und Zahngesundheitsvorsorge ein.

Alljährlich nehmen wir den Tag der Zahngesundheit (25. September) zum Anlass, durch gezielte Aufklärungsarbeit bei Kindern und deren Familien, die erforderlichen Maßnahmen über die Gesunderhaltung von Kinderzähnen weiterzugeben. Damit leisten wir unseren Beitrag zur Verbesserung der Kinderzahngesundheit in Deutschland. Unser kindgerechter Flyer hält zudem die wichtigsten Regeln für die Gesunderhaltung von Kinderzähnen bereit.

Dazu gehören folgende Regeln:

1. Putzt eure Zähne gründlich 2-3 Mal am Tag!

2. Ernährt euch zahngesund und ausgewogen! Mit viel frischem Obst und Gemüse und weniger Süßigkeiten bleiben eure Zähne länger gesund.

3. Benutzt Zahnpasta mit Fluorid! In der Küche verwendet am besten Jodsalz mit Fluorid, das schützt eure Zähne besser und hemmt die Kariesbildung.

4. Lasst eure Zähne regelmäßig 2 Mal im Jahr vom Zahnarzt kontrollieren!

Nachdem wir 2014 mit freundlicher Unterstützung von Oral-B eine dreitägige Radiokooperation mit Radio Teddy durchgeführt und zahlreiche hochwertige elektrische Oral-B Zahnbürsten an Kinder und deren Familien verlost haben, haben wir im Jahr 2015, in dem der Tag der Zahngesundheit sein 25. Jubiläum feierte, eine tolle Aktion auf Facebook gestartet.

In diesem Jahr werden wir wieder eine Verlosungsaktion auf Facebook durchführen. Schaut daher in der Woche ab 20. September 2016 unbedingt auf unsere Facebook-Seite und macht mit bei unserem Zahn-Quiz. Es gibt tolle Preise zu gewinnen!

Unser Tipp gegen den Zahnputzfrust: Mit folgendem Song macht Kindern das Zähneputzen richtig Spaß – und sie lernen die empfohlene Putztechnik nach der KAI-Methode.  http://zzb.de/ueber-uns/zahnputzsong

Kooperationspartner:

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logo_radio-teddy2.jpgRadio Teddy
www.radioteddy.de

Sponsor:

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PGProcter & Gamble
www.pg.com